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Pionierreise PERU für meine ehemaligen Gäste, Peru hingegen ist vergleichbar mit Nepal und richtet sich an "Trekkingfans", nachdem das lange Trekking das Hauptprogramm bildet. Selbstverständlch abgerundet durch Kultur und Besichtigungen. Das 10-tägige Peru-Trekking mit Etappen meist zwischen 7 und 8 Stunden "Brutto-Laufzeit" (reine Laufzeit = abzgl. ca. 20 %) muss als mittelstreng bis streng bezeichnet werden. Letzteres vor allem wegen der Höhenlage (meist um die 4000 m) und der damit verbundenen nächtlichen Kälte, meist um die 0 Grad. Die Wandertemperaturen untertags dürfen als frisch bis angenehm bezeichnet werden, das Niederschlagsrisiko im Juni ist gering und die Sicht grandios. Zur besseren Akklimatisierung verbringen wir vorgängig 4 Tage im Trekkingausgangsort Huaraz, der auf beachtlichen 3000 m ü.M. liegt. Von hier unternehmen wir einen Ausflug und zwei Akklimatisier-ungswanderungen. Dies erleichtert zweifellos die Königsetappe mit Überschreitung der beiden 4750 und 4850 m hohen Pässe. Nach dieser strengsten Etappe folgt eine kurze Etappe mit zweimaliger Übernachtung am selben Ort. Bei Bedarf könnte der darauffolgende Tag somit auch als halber oder ganzer Ruhetag eingesetzt werden. Die Durchführung des Trekkings in umgekehrter Richtung wurde diskutiert, aber verworfen: Einerseits, weil die atemberaubenden Ausblicke auf den Alpamayo (ist er wirklich der "schönste Berg der Welt"?) meist im Rücken lägen und andererseits, weil während des gesamten Trekking zwei Notpferde mitlaufen, auf die bei Bedarf die Rucksäcke abgegeben werden können (oder, eben zur Not, man/frau selbst aufsitzen könnte, was trotz imposanter Höhe an den meisten Orten möglich wäre). Es handelt sich um eine Pionierreise, d.h. die Reise wurde in dieser Form noch nie mit einer Gruppe von Kaufmann Trekking durchgeführt. Allerdings wurde sie im Juli 2010 durch Raymond Hertli mit ein paar Bekannten ausgekundschaftet (darunter auch drei ehemalige "Kaufmann TrekkerInnen"). Anschliessend wurde sie dann bezüglich Etappierung und Standard an die Bedürfnisse von Kaufmann Trekking angeglichen. Für ergänzende Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung. Hanspeter Kaufmann |
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Reisedatum 02. - 23. Juni 2013 Evtl. Zusatzkosten Visum Anforderungen Generell bedingt die Teilnahme an dieser Reise Gesundheit, denn wir halten uns längere Zeit in grösserern Höhen auf und abseits der Zivilisation. Die "einheimische REGA" besteht aus den mitlaufenden Notpferden; andere Rettungs- und Bergungsmöglichkeiten sind keine vorhanden. Zudem werden gute Kondition und natürlich Gruppentauglichkeit verlangt, verbunden mit der Bereitschaft, sich für 10 Tage vom gewohnten Luxus zu lösen. Ergänzend bei dieser Pionierreise grössere Toleranz und ein etwas besseres "Nervenkostüm" als bei einer eingespielten Tour. Diese Pionierreise richtet sich an meine ehemaligen Gäste. |
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Reiseablauf 1. Tag: Abflug am 3. Juni ab Kloten mit KLM-Linienflug, morgens um 09.25 Uhr, Landung Lima abends um 18.10 Uhr (Zeitverschiebung - 6 Std.), Hotel-Übernachtung in Lima. 2. Tag: 3. Tag: 4. Tag: 5. Tag: 7. Tag, Huishcash - Ruinapampa 3900 m: 8. Tag, Ruinapamapa - Jancarurish 4250 m: 9. Tag, Ruhetag Jancarurish 4250 m: 10. Tag, Jancarurish - Safuna 4100 m: 11. Tag, Safuna - Jancapampa 3600 m: 12. Tag, Quebrada Jancapampa - Huecrococha 3800 m: 13. Tag, Huecrococha - Tuctu, 4200 m: 14. Tag, Tuctu - Punta Union - Paria, 3950 m: 15. Tag, Paria - Vaqueria, 3750 m, und Rückfahrt nach Huaraz: 16. Tag, Huaraz - Cusco:
17. Tag, Cusco: 18. Tag, Cusco - Aguas Calientes: 19. Tag, Aguas Calientes - Machu Picchu - Aguas Calientes: 21. Tag, Cusco - Lima: 22. Tag:
Der grösste Danke gebührt Raymond Hertli, langjähriger Tourenleiter für Kilimanjaro und Ecuador, der von sich aus quasi eine "Pionierreise für die Pionierreise" durchgeführt hat. Dank seiner Erfahrung als Tourenleiter war diese Erkundungstour bereits ein Erfolg. |
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Bilder zVg von Raymond Hertli und H.P. Wehrmüller, Juli 2011 |
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