Peru
 

Peru

10-tägiges Alpamayo-Trekking in der Cordillera Blanca
und Besuch Cusco und Machu Picchu

Seit Juni 2013 bereichert Peru das Tourenprogramm von Kaufmann Trekking.

Mit Ecuador befindet sich bereits seit über 25 Jahren eine Südamerika-Reise im Programm, die ist jedoch vom Charakter her mit der Kilimanjaro-Reise vergleichbar, nämlich eine Kombination zweier total verschiedener Programme.

Dieses Peru-Programm hingegen ist vergleichbar mit Nepal und richtet sich vorab an "Trekkingfans", wobei ein längers Trekking mit Umrundung des Alpamayos das Hauptprogramm bildet.

Als Abrundung lockt ein einwöchiges Rundreiseprogramm mit Besuch der ehemaligen Inka-Hauptstadt Cusco, von Machu Picchu, farbenprächtigen Indiomärkten und dem Heiligen Tal der Inkas.

Das 10-tägige Trekking um den Alpamayo mit Etappen zwischen 5 und 6 Stunden muss als mittelstreng bis streng bezeichnet werden. Dies vor allem wegen der Höhenlage, meist um die 4000 m. Die Wandertemperaturen untertags sind herbstlich und können als angenehm bezeichnet werden. Nachts hingegen kühlt es in der Höhe auf 5 bis 0 Grad ab. Das Niederschlagsrisiko ist gering und die Sicht meist grandios.

Zur besseren Akklimatisierung verbringen wir vor dem Trekking 4 Tage in Huaraz, das auf 3000 m Höhe liegt. Von hier unternehmen wir einen Ausflug und zwei Akklimatisierungswanderungen. Dies erleichtert nicht nur die Königsetappe des anschliessenden Trekkings mit Überschreitung der beiden 4750 und 4850 m hohen Pässe.

Der Ruhetag in der Mitte des Trekkings mit zweimaliger Übernachtung im gleichen Camp kann optional auch für einen Abstecher zum alten Alpamayo-Basecamp oder hinauf zur 5000er-Grenze eingesetzt werden.

Gelaufen wird in 2 Gruppen, damit auch begeisterte Fotografen und "noch mehr Geniessende" auf ihre Kosten kommen. Am Ende der 2. Gruppe laufen zwei Pferde mit, worauf bei Bedarf auch mal die Rucksäcke verladen werden können.

Die Erfahrung der beiden ersten Touren hat gezeigt, dass die Unterschiede zwischen der vorderen und hinteren Gruppe bis zum Mittagshalt gut und gerne eine halbe Stunde ausmachen können, weshalb die beiden Gruppen beim rund einstündigen Mittageshalt separat verpflegt werden.

Obwohl der Trekking-Standard in Peru im Vergleich mit unseren anderen Reisedestinationen eher durchschnittlich war, ist es uns gelungen, mit unserem lokalen Partner Paulino einen Stern zuzulegen und auch in Peru den bei Kaufmann Trekking gewohnten "4*-Standard" einzuführen.

Dazu gehört nicht nur zweimal täglich warmes Waschwasser, sondern sogar ein Waschzelt. Nebst unserem üblichen Standard, den zwei Toilettenzelten, einem geräumigen Aufenthaltszelt sowie grosszügig bemessene Schlafzelte. Und auch mittags warmes Essen.

Dies verbunden mit weiteren Annehmlichkeiten wie die vor Ort abgegebenen XL-Trekkingmatratze, Faserpelz-Innenschlafsack und Faserpelz-Hose, welche die nächtliche Kälte fast vergessen machen.

Lassen Sie sich von einem enorm vielfältigen Peru begeistern!

 
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Machu Picchu, für viele Hühepunkt der Rundreise.
1. Trekkingtag: Es geht aufwärts mit uns!

Blick zurück vom Cara-Cara-Pass (4830) zum 6000er Santa Cruz.

Grosses Titelbild oben: Die beiden Gipfel des Huascaran, mit 6768 m höchster Berg Perus.

 

BEST OF PERU
Leichttrekking- und Rundreise
Neu ergänzt eine Peru-Rundreise mit Besuch Machu Picchu, Cusco und Titicacasee sowie einem Leichttrekking auf dem Inca-Trail das Peru-Programm.
Details siehe...

 
     

Reisedaten   06.-28.07.2019 (evtl. 1 Woche früher) / 22.09. - 13.10.2019 / Sommer 2020


Kosten
            ca. Fr. 5'900.-- "fast alles inklusive" für 23-tägige Reise

Im Preis enthaltene Leistungen:
● KLM-/Air France Linienflug Zürich-Lima und retour, inkl. Taxen und 28 kg (statt 23 kg) Freigepäck
● überall Vollpension während der ganzen Reise
● Fahrt im komfortablen Bus von Lima nach Huaraz
● 4 Übernachtungen vor und 1 nach dem Trekking in einem lokalen Mittelklasshotel in Huaraz
● 2 Akklimatisierungstage in Huaraz vor Trekkingbeginn, mit Exkursionen und optional mit Wanderungen
● 10-tägiges Trekking in der Cordillera Blanca, Beförderung der Lasten auf Eseln,
   Übernachtung in 2er-Zelten auf unseren XL-Trekkingmatratzen,
   Frühstück und Abendessen im Aufenthaltszelt mit Stühlen und Tischen, warmes Mittagessen,
   zweimal täglich Waschwasser ans Zelt, zwei Toilettenzelte
● Flug Huaraz-Cusco und 2 Übernachtungen in lokalem Mittelklasshotel in Cusco
● geführte Besichtigungstour durch Cusco mit lokalem, deutsch sprechendem Führer
● Bus und Bahnfahrt nach Aguas Calientes, Ausgangsort für Machu Picchu
● 1 Hotel-Übernachtung in Aguas Calientes
● geführte Besichtiguntstour Machu Picchu mit lokalem, deutsch sprechendem Führer, inkl. aller Eintritte
● Zugsfahrt nach Ollanta und halbtägige Besichtigungstour Valle Sagrado, eine Übernachtung Cusco
● am letzten Tag Relaxen in Cusco mit indiv. Shopping- oder Ausflugsmöglichkeit
● Flug Cusco-Lima
● umfassende Gepäckliste undVorbereitungstreffen vor Reiseantritt
● Schweizer Reiseleitung
● gute und persönliche Betreuung vor und während der Reise
● alle benötigte Reisetaschen (Trekkingtasche, Depottasche) im Wert von über Fr. 100.--

Feste Zusatzkosten
Anteil Treibstoffzuschlag KLM/Air France von Fr. 190.-- (Stand Juli 2019), Getränke (Mineral, Cola und Bier günstiger als in der Schweiz), Trinkgelder, Souvenirs

Evtl. Zusatzkosten
Annullationskosten- und Reisezwischenfall-Versicherung, Impfung/en (Hepatitis, Starrkrampf/Kinderlähmung allenfalls auffrischen), Annullations- und Reisezwischenfallversicherung, falls noch nicht vorhanden, p. Pers. Fr. 79.--, Einzelzimmer/-zelt ca. Fr. 420.--, allenfalls Saisonzuschlag von ca. Fr. 200.--, sofern die Reise im Juli stattfindet.

Visum
wird für Schweizer Bürger/Innen nicht benötigt, einzig ein 6 Monate über Einreise gültiger Reisepass.

Anforderungen
Das Trekking findet auf meist guten Pfaden statt, die auch von unserer Eselskarawane benutzt werden. Die Gäste tragen einen Tagesrucksack mit 7 - 9 kg auf sich.

Das Trekking mit Etappen meist über 5 Stunden reine Laufzeit muss als mittelstreng bis streng bezeichnet werden. Letzteres vor allem wegen der langen Höhenexponierung und der damit verbundenen nächtlichen Kälte, meist zwischen 5 und 0 Grad plus. Mit entsprechender Ausrüstung (u.a. unsere berühmten XL-Trekkingmatratzen, dem gratis abgegebenen Faserpelz-Innenschlafsack und Faserpelz-Hose) lässt sich dies gut meistern.

Es gibt zudem die Möglichkeit, in zwei Gruppen/Stärkeklassen zu laufen. Mittagessen der beiden Gruppen ist unabhängig voneinander.

Generell bedingt die Teilnahme an dieser Reise Gesundheit, denn wir halten uns längere Zeit in grösseren Höhen auf und abseits der Zivilisation. Zudem werden eine gute Kondition sowie gruppentauglichkeit verlangt, verbunden mit der Bereitschaft, sich für 10 Tage vom gewohnten Luxus zu lösen.

Bei Interesse an dieser Reise verlangen Sei bitte den umfassenden Detailbeschrieb.


     

Reiseablauf

1. Tag, Abreise:
Abflug am Samstagmorgen gegen 9 Uhr mit KLM-Linienflug via Amsterdam nach Lima, Landung Lima abends gegen 19 Uhr (Zeitverschiebung - 7 Std.). Hotelübernachtung in Lima.

2. Tag, Fahrt vom Pazifik ins Hochgebirge:
Kurzweiliger Fahrt in unserem bequemen Bus auf der Panamericana von Meereshöhe hinauf nach Huaraz auf 3100 m ü.M., Übernachtung in Mittelklass-Hotel.

3. Tag, Relaxtag:
Ausschlaf- und Relaxtag Huaraz. Optional Teilnahme an einer kurzen Wanderung, zu der wir gegen 10 Uhr aufbrechen. Nach der dreiviertelstündige Busfahrt hinauf ins Dörfchen Pitec auf 3850 m Höhe wandern wir hinunter durch Gehöfte und Felder zurück nach Huaraz, reine Laufzeit ca. 2 ½ Stunden. Dabei schwenkt unser Blick immer wieder hinüber zur Cordillera Negra („Schwarze Gebirgskette“). Rückkehr ins Hotel im Verlauf des späteren Nachmittags.

4. Tag, Besuch Riesenbromelien und "Gletscher-Tätschle":
Nach dem Frühstück eineinhalbstündige Busfahrt ins Naturschutzgebiet von Pastoruri. Beim Parkeingang besuchen wir ein kleines Museum. Danach Weiterfahrt, 4 km, bis zu den einzigartigen Puya-Raimondi-Pflanzen, der grössten Bromelienart. Picknick-Mittagessen und anschl. Möglichkeit zum Aufteilen der Gruppe:
- optional Rückfahrt ins Hotel und Relaxen oder„Gletscher-Tätschle“, d.h. Weiterfahrt zu dem auf 4800 m ü.M. gelegenen Checkpost und Wanderung, 2,5 km. Nach 90 Minuten erreichen wir den Nevado Pastoruri-Gletscher, der am einfachsten zu erreichende Gletscher in Peru. Wohl auch einer der wenigen Orte auf der Welt, wo man so
einfach die 5000er-Grenze erreicht und einen Gletscher tätscheln kann. Danach Rückmarsch (ca. 40 Min.) und Rückfahrt nach Huaraz. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung im Hotel San Sebastian, Huaraz.

5. Tag, Fahrt ins Trekkinggebiet und Beginn Trekking:
1. Trekkingetappe Cebollapampa – Lagune 69 – Cebollapampa, ca. 16 km Distanz, ca. 6 Std. ▲850m ▼850m

Früh morgens abwechslungsreiche Fahrt zum wunderschöne Llanganuco-Tal mit seinen Lagunen und Aus sicht auf diverse 6000er. Der höchste Peruaner, der 6768 m hohe Huascaran, türmt sich direkt vor uns auf. Nach etwa 3 Std. Fahrt, unterbrochen durch eine Kaffeepause, beginnt in der Nähe unseres Camps die Wanderung auf 3850 m, hinauf Richtung „Laguna 69“. Nach ca. 2 ½ Std. reiner Laufzeit erreichen wir unseren Picknick-Platz auf gegen 4300 m Höhe und geniessen das späte Mittagessen mit Blick zurück auf den höchsten Peruaner, den Huascaran. Danach Weitermarsch zur Lagune 69 auf 4'610 m. Von dort Rückmarsch zu unserem Camp an der Lagune, einpuffen und den Sonnenuntergang gegen 18.30 Uhr geniessen. 1. Zeltübernachtung in Cebollapampa auf 3800 m.
Wer möchte, kann nach dem Mittagshalt umkehren und den Rest des Nachmittags die Stimmung im Camp bei der Lagune geniessen.

6. Tag, 2. Etappe:
Vaqueria-Paria, 11 km, 4 ½ Std. ▲450m ▼395m

Nach dem Frühstück spektakuläre Busfahrt über den 4767 m hohen Portachuelo-Pass. Bei klarem Wetter offenbart sich der Ausblick auf zahlreiche Bergriesen, angefangen beim 6768 m hohen Huascaran, über
 Pisco (5750 m), Chopicalqui (6354 m), Yanapaccha (5460 m), Chacraraju (6112 m) bis zum Huandoy (6395 m). Nach rund 3 Std. Busfahrt Beginn der Wanderung bei der Siedlung Vaqueria (3750 m). Wir verabschieden uns von der Zivilisation und wandern, sanft ansteigend, durch das Huaripampa-Tal, entlang eines Flusses mit hübscher Flora und Ausblick auf Gletschergiganten. Camp in Paria auf 3900 m.

7. Tag, 3. Etappe:
Paria-Punta Union-Tuctu, 14 km, 6 ½ Std. ▲900m ▼600m.

Wanderung zur Punta Union auf 4750 m, einem Pass mit besonderer Flora und Panoramablick auf diverse 6000er und das Santa Cruz-Tal. Anschl. Abstieg nach Tuctu. Wer es gemütlicher will, wandert direkt in gut 3 Std. zum Camp Tuctu auf 4200 m.

8. Tag, 4. Etappe:
Tuctu–Alto de Pucaraju–Huecrococha, 10 km, 6 Std. ▲600m ▼900m.

Der Aufstieg führt uns steil hinauf zum Pass “Alto de Pucaraju“ auf 4650 m mit Ausblick auf die Berge Taulliraju (5830 m) und Pucaraju (5025 m). Nach dem Pass gemütlicher Abstieg durch ein langgezogenes Tal zur Laguna Huecracocha und weiter zum Camp auf 3800 m.

9. Tag, 5. Etappe:
Huecracocha-Tupatupa-Quebrada Jancapampa, 12 km, 6 Std. ▲700m ▼900 m.

Wanderung durch ein vegetationsreiches Tal zum Tupatupa-Pass auf gut 4400 m. Der Abstieg führt zur Siedlung von Pishgopampa (3600 m) in einen magischen, von Gletscherbergen umrahmten Talkessel. Camp in Jancapampa auf 3600 m Höhe.

10. Tag, 6. Etappe:
Jancapampa-Yanacon-Safuna, 13 km, 7 Std. ▲1200m ▼750m.

Ein langer Wandertag führt uns dem Laurel-Fluss entlang zum Yanacon-Pass auf 4600 m und zu den Alphütten von Huillca. Eine weitere gute Stunde Aufstieg bringt uns zum Safuna-Camp, von wo aus der Alpamayo erstmals sichtbar wird. Camp auf 4100 m.

11. Tag, 7. Etappe:
Safuna–Mesapampa-Caracara–Jancarurish, 12 km, 6 Std ▲900m ▼800m.

Wir wandern zuerst über den kleineren Mesapampa-Pass (4460 m) ins Moyabamba-Tal. Der heutige Höhepunkt ist der aussichtsreiche Caracara-Pass auf 4830 m, von wo wir den Alpamayo (5947 m) und die 6000-er Quitaraju und Santa Cruz erblicken. Ein steiler Abstieg und eine Flussüberquerung bringen uns zum Camp Jancarurish auf 4250 m.

12. Tag, optional Relaxen oder Aufstieg auf 5000 m:
Relaxtag Jancarurish mit optionalem Abstecher zur Laguna Jancaruish (4500 m) oder zur 5000er-Grenze. Folgenden Optionen stehen zur Auswahl:

● Ruhetag im Camp
● Aufstieg zur Laguna Jancarurish (4550 m), die sich unterhalb des Alpamayo-Gipfels und seines Gletscherabbruchs befindet, ca. 1 ½ Std Aufstieg und 45 Min Abstieg
● Fortsetzung des Aufstiegs zum alten Basislager der Alpamayo-Besteigung auf rund 4600 m (+ 1 ½ Std.)
● oder sogar bis 5000 m Höhe (+ ca. 2 Std.), wo der höchste Punkt des Trekkings erreicht werden kann. Hier befindet man sich inmitten der Gletscher der 6000er Santa Cruz und Quitaraju, total ca. 12 km

13. Tag, 9. Etappe:
Jancarurish-Vientunan–Osoruri, 9 km, 5 Std. ▲900m ▼650m.

Wie folgen dem Alpamayo-Fluss bis nach Ruinapamapa. Unterwegs Besuch einer archäologische Stätte aus der Vor-Inkazeit. Ein steiler Aufstieg führt uns zum Pass Vientunan 4750 m und zum aussichtsreichen Camp Osoruri auf 4300 m.

14. Tag, 10. Etappe:
Osoruri–Osoruri-Pass–Calama, 13 km, 6 Std. ▲500m ▼800m.

Rund 2 Stunden Aufstieg zum Osoruri-Pass, mit 4850 m höchster Pass der Alpamayo-Umrundung Danach Abstieg zur Cullicocha-Lagune, wo sich der Nevado Santa Cruz und seine Nebengipfel nochmals in ihrer
ganzen Pracht zeigen. Der Weg führt entlang von suonenähnlichen Bewässerungssystemen hinunter zu unserem letzten Zeltplatz Calama auf 4100 m.

15. Tag, 11. Etappe:
Calama–Hualcayan (3140 m), 9 km, 5 Std. ▲100m ▼1200m.

Heute geht es fast nur noch bergab. Auf einem breiter werdenden Maultierpfad mit bester Aussicht auf die gegenüberliegende "Schwarze Kordillere" wandern wir bis nach Hualcayana (3140 m) und durch frucht bare Terrassen bis zum Parkplatz, wo uns der Bus nach 11 Tagen Trekking wieder abholt und in einer abwechslungsreichen Fahrt (ca. 3 Std.) zurück zu unserem Hotel in Huaraz bringt. Duschen, Umpacken und Relaxen im Hotelzimmer und spätes Abendessen.

16. Tag, Huaraz-Lima-Cusco, Beginn Rundreise:
Flug oder Busfahrt nach Lima und nachmittags einstündiger Flug nach Cusco. Nach Landung in Cusco halbstündiger Transfer in unser im Stadtzentrum gelegenes Hotel. Ab heute begleitet uns ein deutsch sprechender, peruanischer Kulturführer, der am Nachmittag bereits für eine erste Besichtigungstour zur Verfügung steht. Übernachtung in einem Hotel im Kolonialstil.

17. Tag, Besichtigungen Cusco:
Vormittags Besichtigungstour der archäologischen Stätten bei Cusco (Saqsayhuaman, Qoricancha). Nachmittag zur freien Verfügung, entweder Relaxen, Shoppen, Besuch des Marktes von San Pedro, eines Museums oder weiterer Sehenswürdigkeiten. Nochmalige Übernachtung Cusco.

18. Tag, Cusco - Aguas Calientes:
Busfahrt und anschliessend Bahnfahrt nach Aguas Calientes. Hotel-Übernachtung in Aguas Calientes, 2040 m.
Optional: Ab Kilometer 104 fünfstündige Wanderung auf der letzten Etappe des Inka-Trail über's Sonnentor nach Machu Picchu. Übernachtung ebenfalls Aguas Calientes.

19. Tag, Aguas Calientes - Machu Picchu - Aguas Calientes:
Früh morgens Fahrt, 6 km, im Shuttle Bus zu dem auf 2430 m hoch
gelegenen Machu Picchu. Besichtigung dieser einzigartigen Stätte mit Möglichkeit zu Wanderung auf einen Aussichtspunkt. Nachmittags Rückfahrt mit dem Zug nach Ollanta, Hotel-Übernachtung.

20. Tag, Aguas Calientes - Cusco:
Besichtigungstour Ollanta und Valle Sagrado, „Heiliges Tal“. Zum Abendessen sind wir zurück in Cusco, Hotel-Übernachtung in Cusco, 3400 m ü.M..

21. Tag, Cusco - Lima:
Relaxen und Shopping Cusco. Nachmittags Flug nach Lima, Abendessen in Lima. Um 21.00 Uhr Heimflug mit KLM/Air France-Linienflug.

22. Tag (So):
Landung in Zürich am Sonntagabend gegen gegen 20 Uhr, wo drei erlebnisreiche Wochen enden.

Bilder: Raymond Hertli & H.P. Wehrmüller

 
Mädchen mit typischer Tracht in der Nähe von Cusco.
Llanganuco-Tal mit der Laguna Orgoncocha, die wir am letzten Trekkingtag besuchen.
Vom Jancarurish-Camp geniesst man einen grandiosen Ausblick auf den Alpamayo (5947 m), in einer Umfrage tituliert als "schönster Berg der Welt".
Laguna Cullicocha am 2. Trekkingtag, 4600 m, mit Santa Cruz-Gipfel am Horizont, 6240 m.
Camp Safuna mit Alpamayo als Hintergrund-Kulisse.
Abendessen im Camp.
Peru-Karte
Landkarte Peru mit den besuchten Orten Lima, Huaraz, Cusco und Machu Picchu. Trekkingroute

 

 
 
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